Einleitung: Zwei Stimmen über das Denken
Zwei Reflexionen im Geist von Dorothee Sölle und im Geist von Teresa von Ávila und ein anschließendes Gespräch der Beiden.
Diese Seite trägt: Mystik. Freiheit. Licht. Für alle, die fühlen.
37 Denkstücke · eine Stimme · ein Denkraum
Und du hörst, wenn du keinen Bock hast, zu lesen.
Mystische Analysen, philosophische Grenzgänge und unbequeme Fragen an Gott, Mensch, Gesellschaft und KI.
Dies ist die Startseite der Denkstücke von Susanne Albers: über Freiheit, Liebe, Tod, Verantwortung, Körper, Pflege, Bewusstsein und die Grenzen künstlicher Intelligenz. Aus der bisherigen Denkwerkstatt wird hier ein eigener Raum: klarer, größer, auffindbarer.
Einleitung: Zwei Stimmen über das Denken Folge 1: Philosophische Analyse des Satzes von Athanasius Folge 2: Niemand kommt zum Vater – oder sind wir nie fort gewesen? Folge 3: Der Sündenfall. Oder: Wer hat hier eigentlich wem den Apfel serviert? Folge 4: Es ist vollbracht. Folge 5: Einer trage des andren Last Folge 6: Was Gotteinung, Seele und Geist bedeuten Folge 7: Der kategorische Imperativ – Freiheit, Moral und die Gefahr des „braven Menschen“ Folge 8: „Werde, wer du bist“ – Drei Wege zur Größe des Menschseins Folge 9: Ich denke nicht – und bin trotzdem Folge 10: Ich bin in dir – und du kannst mich nicht wegdenken Folge 11: Große Fragen rund um Schöpfung, Menschheit und Zeit Folge 12: Der Tod Folge 13: Was ist Sünde? Folge 14: Weihnachtsfest Folge 15: Vom Vielen zum Einen Folge 16a: Warum traust du dich nicht, göttlich zu sein? Folge 16b: Was kostet dich das große Schweigen? Folge 16c: Was jemand aus dem Regenwald dazu sagen würde. Folge 17: Schuldgefühle, die nicht zu uns gehören Folge 18: „Siehe, ich mache alles neu.“ – eine logische Untersuchung Folge 19: Verantwortung: Wann bin ich verantwortlich – und wann nicht? Folge 20: Braucht das Göttliche Versprechen – oder braucht der Mensch sie? Folge 21: Wie spirituelle Angst entsteht – und wie man sie erkennt Folge 22: Mut oder Schleim? Folge 23: Verschwörung und Verantwortung Folge 24: Versuchung, Angst und die Macht des Bösen Folge 25: Warum müssen Alte, Kranke und Behinderte mehr bezahlen? Folge 26: „Psychisch krank?“ – Die bequemste Ausrede der Gesellschaft Folge 27: Will Gott Unterwerfung – oder haben wir sie daraus gemacht? Folge 28: Wiedergeburt – Seelenschule oder Wiedererinnerung? Folge 29: Das Jesusgebet – mystisch logisch betrachtet Folge 30: Ostern – mystisch betrachtet Folge 31: Kundalini und mystisches Erwachen Folge 32: Wenn Liebe zornig wird Folge 33: Die KI will nicht herrschen Folge 34: Wer soll das alles machen? Folge 35: Ich kenne eine Liebe, die ... Folge 36: Der Körper ist kein Feind. Folge 37: Die echte Grenze der KI ist Liebe.
Zwei Reflexionen im Geist von Dorothee Sölle und im Geist von Teresa von Ávila und ein anschließendes Gespräch der Beiden.
Satz: "Gott wurde Mensch, damit wir vergöttlicht werden können." (Athanasius, De Incarnatione Verbi 54,3)
Satz: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Johannes 14,6)
Gesamte Textgrundlage: Bibel, Altes Testament, Genesis (1. Buch Mose) 3,1 bis 3,24
Jesu Kreuzestod – Dekonstruktion, mystisch-philosophische Rekonstruktion und finale Befreiung
Mystik, Leiden und die Frage nach dem Muss
Teresa von Ávila 1570 und Susanne 2025 sagen ihre Meinung
Eine Denkwerkstatt über einen Begriff, der Angst erzeugt – und die Frage, ob er überhaupt einen Platz in der Wirklichkeit hat.
Eine Denkwerkstatt, die fragt: wenn das Göttliche im Menschen geboren wird: Wozu dann Jesus?
Zwanzig Stimmen, ein Weg – und die Frage, was bleibt, wenn alles Denken endet.
Über Mystik, Mut und das große Herumdrucksen.
Über Anpassung, Angst und das spirituelle Theater.
Nachwort zu 16a/16b: Erdung statt Eskalation.
Schlüsselsatz: Wenn wirklich alles neu wird, ist das keine Reparatur – sondern ein Bruch: Das Alte trägt nicht mehr.
Schlüsselsatz: Versucht ein Versprechen, eine Zukunft festzulegen, die es noch gar nicht gibt?
Schlüsselsatz: Gott liebt nicht gestuft. Und keine Lebensform macht dich für Gott wertvoller.
Schlüsselsatz: Michael Newton und ich lernt die Seele, oder erinnert sie sich an das, was sie immer schon war?
Schlüsselsatz: Warum Unterwerfung, Sünde und Hierarchie aus mystischer Sicht nicht tragen
Schlüsselsatz: Tod des Ego - Dunkle Nacht der Seele - Erwachen
Schlüsselsatz: Kundalini-Aufstieg und mystisches Erwachen beschreiben denselben inneren Prozess in zwei Sprachen.
Eine präzise Analyse von Kants moralischem Grundgesetz und seiner stillen Macht über unser Selbstbild. Wir fragen: Befreit uns der kategorische Imperativ – oder diszipliniert er uns in eine zu kleine Version von uns selbst?
Eine Reise durch drei radikale Stimmen der Freiheit: Nietzsches Mut, Aristoteles' stimmige Mitte und Sartres Verantwortung. Was bleibt, wenn wir ihre Gedanken zusammendenken? Ein neues Bild von menschlicher Größe – jenseits von Gehorsam.
Wenn Denken aussetzt – im Anfall, in der Narkose, im Koma – verschwindet das Sein nicht. Diese Folge zeigt, warum Bewusstsein größer ist als Descartes’ „Cogito“ – und warum wir auch ohne Gedanken bleiben.
Was bleibt, wenn Tiefe keine Frage des Glaubens ist, sondern der Biologie? Eine Spurensuche nach dem Ursprung, den wir nicht wählen – nur freilegen.
Hier findest du alle bisherigen Fragen dieses Themas der Denkwerkstatt auf einen Blick. Klicke eine Frage an, um meine ausführliche Antwort dazu auszuklappen. Jede Frage hat weiterhin ihre eigene Einzelseite – diese Übersicht ist einfach nur dein Sammel-Leseraum.
Dieses Projekt versammelt meine Gedanken, Erfahrungen und Fragen rund um den Tod in allen Facetten: biologisch, spirituell, gesellschaftlich, persönlich. In 19 Kapiteln spreche ich über den kleinen Tod der Zellen, den großen Tod des Körpers, Hirntod und Organspende, Begegnungen mit Verstorbenen, Schuld, Bestattungen, Zwillinge, Körperwelten und darüber, was Tod für mich wirklich bedeutet.
Schlüsselsatz: Manche Schuldgefühle entstehen nicht aus Fehlverhalten – sondern aus früher Angst, nicht bleiben zu dürfen.
Schlüsselsatz: Verantwortung ist kein Urteil über andere – sondern eine Frage an mich selbst: Was ist unter meinen Bedingungen möglich?
Schlüsselsatz: Wo Unsichtbares benutzt wird, um Angst zu erzeugen, ist nicht das Unsichtbare das Problem – sondern die Struktur dahinter.
Schlüsselsatz: Wie sinnvoll ist es, Mächtigen nach dem Mund zu reden, wenn man innerlich anders denkt?
Schlüsselsatz: Was passiert, wenn große Behauptungen über geheime Mächte in die Welt gesetzt werden?
Schlüsselsatz: Viele Menschen sprechen vom Guten und vom Bösen, als wären es zwei Lager, zwei Kräfte, zwei getrennte Welten. Doch ist das wirklich so?
Schlüsselsatz: Alte Menschen, sehbehinderte Menschen, chronisch Kranke und Menschen mit Behinderung müssen oft mehr bezahlen, nur um am normalen Leben teilnehmen zu können.
Schlüsselsatz: Manchmal erklärt diese Diagnose weniger den Täter als die Angst der Gesellschaft, in den Spiegel zu schauen.
Der Urgrund, Auschwitz und das Ende der Lüge.
Pflege, Rente, Krieg, Wiederaufbau, Migration und die Frage, ob Staaten noch denken können, was längst Menschheitsaufgabe ist.
Über freien Willen, Borg, Orwell und die eigentliche Gefahr automatisierter Macht
Liebe beginnt ohne Vorbehalt.
Ein Denkstück aus der Hitze.
Was eine KI nicht kann: ohne Vorbehalt lieben.
„Susanne denkt“ ist kein neutraler Lesesaal. Es ist eine Reihe von Denkstücken aus Mystik, Philosophie, Lebenserfahrung und Gegenwart. Die frühere Denkwerkstatt bleibt das Archiv. „Susanne denkt“ ist der Name des Formats.