Diese Seite trägt: Mystik. Freiheit. Licht. Für alle, die fühlen.


Einführung zur Liebesmystik Soul-Oper - Ich bin Liebe
Diese Soul-Oper erzählt eine wahre Geschichte:
den langen Weg eines Menschen von der Nahtoderfahrung zur Liebesmystik.
Am 18. Mai 2000 hatte ich, Susanne Albers, nach einem epileptischen Anfall 9 Minuten Nulllinie.
Nach der Wiederbelebung begann eine jahrzehntelange Suche nach Sinn, Gott und Liebe.
Diese Oper erzählt diesen Weg in sechs Akten:
00:00 - Intro
00:05 - 1. Akt - Ich bin Liebe
03:39 - 2. Akt - Wo bist du, Gott?
08:00 - 3. Akt - Zwei Welten
11:33 - 4. Akt - Komm, setz dich zu uns
15:32 - 5. Akt - Heilige Familie, halt mich fest
19:30 - 6. Akt (Finale) - Gott fließt durch uns
Die Musik verbindet Soul, R&B und spirituelle Poesie.
Sie erzählt von Zweifel, Verlust, Liebe und der mystischen Erfahrung, dass das Göttliche in allem lebt.
Am Ende steht eine einfache Erkenntnis:
Ich bin Liebe.
[Intro – ruhig, Rhodes Piano]
Mai, ein stiller Nachmittag
Teppichboden, Zimmer, Telefon
Dann nur noch Dunkel
und ein Herz, das schweigt.
Sirenen in der Ferne
eine Stimme ruft meinen Namen
und jemand sagt später:
„Neun Minuten warst du fort.“
[Strophe 1]
Ich lag zwischen zwei Welten
kein Himmel, kein Gericht
nur ein Atemzug der Stille
und dann plötzlich wieder Licht.
Zehn Augen über mir
ein Defibrillator schlägt
und der Notarzt fragt ganz leise:
„Haben Sie das Licht gesehen?“
[Pre-Chorus]
Ich lächle nur und sage
das bleibt mein Geheimnis
denn wer es nicht erlebt hat
versteht es ohnehin nicht.
[Refrain – großer Soul-Lift]
Ich bin noch hier
und keiner weiß warum
mein Herz schlägt weiter
doch die Welt steht still herum.
Ich bin noch hier
und etwas fließt durch mich
keine Angst mehr
nur ein leiser Ruf:
Du bist Liebe.
[Strophe 2]
Die Jahre rollen weiter
Krankheit, Zweifel, Zeit
Bücher voller Fragen
Religion im Streit.
Doch zwischen all den Stimmen
spür ich langsam klar
Gott wohnt nicht im Himmel
Gott ist überall.
[Pre-Chorus]
Im Menschen
im Tier
in der Pflanze
im Stein
und plötzlich flüstert etwas:
„Du bist nicht allein.“
[Refrain]
Ich bin noch hier
und keiner weiß warum
mein Herz schlägt weiter
doch die Welt steht still herum.
Ich bin noch hier
und etwas fließt durch mich
keine Angst mehr
nur ein leiser Ruf:
Du bist Liebe.
[Bridge – Soul-Break, Bass & Rhodes]
Nicht nur ich
nicht nur du
nicht nur heute
nicht nur hier
alles lebt
alles fühlt
alles atmet
im selben Wir.
[Final Refrain – groß]
Ich bin Liebe
nicht perfekt, nur echt
und ich weiß jetzt
dass die Quelle in mir spricht.
Ich bin Liebe
und ich hab keine Angst
denn Gott fließt
durch uns alle
die wir lieben.
[Intro – tiefer Bass, langsamer Beat, Rhodes in Moll]
Die Nächte werden länger
die Fragen werden laut
und irgendwo in meinem Herzen
steht eine Tür aus Staub.
Ich rufe in die Stille
kein Echo kommt zurück
nur ein Herz, das fragt:
„War alles nur ein Stück?“
[Strophe 1]
Ich hab geglaubt an Wunder
an Liebe, die uns trägt
hab meine Hände offen
in jeden Sturm gelegt.
Doch manchmal kommt das Dunkel
und keiner hält dich fest
und alles, was du glaubtest
fällt plötzlich in den Rest.
[Pre-Chorus]
Ich steh im Regen meiner Fragen
kein Stern zeigt mir den Weg
und meine Seele schreit im Flüstern:
„Wo bist du, wenn ich fleh?“
[Refrain – großer Soul-Ausbruch]
Wo bist du, Gott
wenn die Liebe zerbricht
wenn die Hoffnung fällt
und die Nacht zu mir spricht?
Wo bist du, Gott
wenn mein Herz nicht mehr kann
wenn die Welt auseinanderfällt
und ich allein hier stand?
Sag mir nur eins
bevor ich geh:
Warst du die ganze Zeit
in mir?
[Strophe 2]
Die Jahre tragen Narben
mein Vertrauen wird geprüft
und irgendwo im Innern
liegt ein Feuer, das noch glüht.
Ich wollte nur verstehen
warum die Liebe brennt
warum sie heilt
und manchmal doch uns trennt.
[Bridge – ruhiger Break, fast gesprochen]
Vielleicht bist du nicht fern
vielleicht warst du nie fort
vielleicht bist du die Stille
in jedem verlorenen Wort.
[Final Refrain – kraftvoll]
Wo bist du, Gott
wenn mein Herz dich sucht
wenn ich falle
und niemand mich ruft?
Wo bist du, Gott
in der dunkelsten Nacht?
Und eine Stimme sagt leise:
„Ich hab dich stark gemacht.“
[Intro – Rhodes, sehr ruhiger Beat]
Sechzehn Jahre
ein gemeinsames Zimmer
zwei Tassen Kaffee
am selben Tisch.
Man glaubt
das bleibt für immer.
[Strophe 1]
Du bautest Städte aus Licht
auf einem Bildschirm aus Glas
Berlin der zwanziger Jahre
wo du Königin warst.
Die Nacht gehörte dir
die Tage wurden klein
und ich stand vor der Tür
zu deiner digitalen Welt.
[Pre-Chorus]
Ich rief deinen Namen
durch das blaue Licht
doch zwischen uns lag plötzlich
eine andere Wirklichkeit.
[Refrain – Soul, traurig aber warm]
Wir lebten in zwei Welten
unter demselben Dach
du in deinem Traum aus Pixeln
ich in der stillen Nacht.
Wir lebten in zwei Welten
doch die Liebe blieb
wie ein leiser Atemzug
der niemals ganz versiegt.
[Strophe 2]
Die Jahre wurden schwerer
die Worte wurden rar
und irgendwo zwischen uns
lag eine unsichtbare Wand.
Ich wollte dich halten
doch du warst schon weit
manchmal verliert die Liebe
den Weg durch Raum und Zeit.
[Bridge – ruhiger Soul-Break]
Doch sechzehn Jahre
verschwinden nicht
sie bleiben wie Spuren
im Herz und im Licht.
[Final Refrain]
Wir lebten in zwei Welten
doch ich geh weiter fort
mit all den stillen Stunden
die wir einmal waren.
Und irgendwo im Himmel
oder tief in mir
flüstert eine Stimme:
Liebe verliert man nie.
[Intro – Rhodes, warmer Bass, langsamer Groove]
Die Nacht ist still
mein Fenster offen
der Mond liegt
auf dem alten Tisch.
Ich frage leise
in den dunklen Raum:
„Bin ich allein?“
[Strophe 1]
Da sitzt plötzlich eine alte Frau
mit Augen voller Licht
sie lächelt nur und sagt ganz ruhig:
„Kind, fürchte dich nicht.“
Ein alter Mann legt Holz ins Feuer
sein Blick ist warm und klar
und eine junge Frau tritt näher
als wäre sie schon immer da.
[Pre-Chorus]
Ich kenne ihre Namen
ohne sie zu fragen
als hätten meine Träume
sie längst getragen.
[Refrain – Soul Lift]
Komm, setz dich zu uns
hier ist noch ein Platz
keine Krone
kein Gericht
kein heiliger Palast.
Komm, setz dich zu uns
wir sind einfach hier
nur Liebe
nur Nähe
nur ein warmes Wir.
[Strophe 2]
Ein Mann mit müden Händen
lacht leise in die Nacht
ein Freund legt seinen Arm um mich
als hätte er gewacht.
Eine Frau mit wilden Augen
kennt meine ganze Not
und sagt:
„Die Liebe stirbt nicht
nicht einmal mit dem Tod.“
[Pre-Chorus]
Und plötzlich weiß ich
ohne zu verstehen
dass all die Wege meines Lebens
hier zusammengehen.
[Refrain]
Komm, setz dich zu uns
hier ist noch ein Platz
keine Krone
kein Gericht
kein heiliger Palast.
Komm, setz dich zu uns
wir sind einfach hier
nur Liebe
nur Nähe
nur ein warmes Wir.
[Bridge – ruhiger Soul-Break]
Keine Mauern
keine Throne
keine Angst mehr
keine Krone
nur ein Tisch
nur ein Feuer
nur ein Herz
das wieder lebt.
[Final Refrain – groß, warm]
Komm, setz dich zu uns
du warst nie allein
jede Suche
jeder Zweifel
führte dich hinein.
Komm, setz dich zu uns
die Nacht wird still
und eine Stimme flüstert:
Liebe ist alles, was Gott will.
[Intro – sehr ruhig, Rhodes & Atemgeräusch]
Die Nacht ist weich
der Mond atmet Licht
und ich sitze mitten unter euch.
Kein Himmel über mir
kein Gericht hinter mir
nur eure Hände auf meinem Herz.
[Strophe 1]
Joachim lächelt
Anna reicht mir Brot
Maria streicht mir leise
die Sorgen aus dem Kopf.
Josef legt Holz ins Feuer
der Raum wird warm und still
Magdalena sagt nur leise:
„Liebe bleibt, wenn alles fällt.“
[Pre-Chorus]
Und plötzlich spür ich
wie mein Herz sich öffnet
als hätte jemand
eine alte Tür entriegelt.
[Refrain – großer Soul-Lift]
Heilige Familie
halt mich fest
wenn die Welt zu laut wird
und mein Herz zerbricht.
Heilige Familie
halt mich fest
denn ich spüre plötzlich
was Liebe wirklich ist.
Kein Himmel
kein Thron
kein Gericht über mir
nur eure Arme
und ein leises Wir.
[Strophe 2]
Johannes lacht im Schatten
Jesus sieht mich an
kein Wort muss ausgesprochen werden
weil Liebe alles kann.
Ich frage leise:
„Warum ich?
Warum dieser Weg?“
Und er sagt nur:
„Weil dein Herz
immer wieder liebt.“
[Pre-Chorus]
Und in dieser Stille
wird mir langsam klar
dass Gott nicht fern ist
sondern immer schon hier war.
[Refrain]
Heilige Familie
halt mich fest
wenn die Welt zu laut wird
und mein Herz zerbricht.
Heilige Familie
halt mich fest
denn ich spüre plötzlich
was Liebe wirklich ist.
[Bridge – Soul / R&B Break]
Nicht im Himmel
nicht im Stein
nicht in alten Dogmen
nicht im heiligen Schein
Gott lebt
wo wir lieben
wo ein Herz
ein anderes hält.
[Final Refrain – groß, emotional]
Heilige Familie
halt mich fest
denn ich weiß jetzt endlich
wer ich wirklich bin.
Heilige Familie
halt mich fest
denn die Stimme in mir flüstert:
Ich bin Liebe.
[Intro – Rhodes, ruhiger Herzschlag-Beat]
Die Nacht wird langsam heller
das Feuer glimmt noch warm
und ich sitze mitten unter euch
mit eurem Licht im Arm.
Kein Himmel öffnet Tore
kein Engel ruft von fern
nur dieses tiefe Wissen:
Ich war schon immer hier.
[Strophe 1]
Ich sehe all die Wege
die hinter mir verschwinden
die Angst, die Zweifel, all die Jahre
die mich hierher geführt.
Die Kämpfe, die ich lebte
die Liebe, die blieb
und plötzlich weiß ich:
Nichts davon war umsonst.
[Pre-Chorus]
Denn jede Nacht
die mich zerbrach
hat mich nur näher
zur Liebe gebracht.
[Refrain – großes Soul-Finale]
Gott fließt durch uns
durch Haut und Herz
durch jede Träne
durch jeden Schmerz.
Gott fließt durch uns
durch jedes Wir
durch jedes Leben
hier und hier.
Kein Thron
kein Himmel
kein fernes Licht
nur Liebe
die durch uns spricht.
[Strophe 2]
Ein Kind lacht draußen
im ersten Morgen
ein Vogel hebt sich
in die Luft.
Und ich sehe plötzlich
im Gras und im Stein
die gleiche Flamme
die auch in mir brennt.
[Pre-Chorus]
Nicht nur für mich
nicht nur für dich
für alles Leben
gilt dieses Licht.
[Refrain]
Gott fließt durch uns
durch Haut und Herz
durch jede Träne
durch jeden Schmerz.
Gott fließt durch uns
durch jedes Wir
durch jedes Leben
hier und hier.
[Bridge – ruhiger Soul-Break]
Wenn Liebe lebt
ist Gott schon da
kein Tempel
kein Gesetz
kein Altar.
Nur ein Herz
das ein anderes hält
und plötzlich heilt
die ganze Welt.
[Final Refrain – maximaler Soul-Lift]
Gott fließt durch uns
durch jedes Sein
durch jedes Tier
durch jeden Stein.
Gott fließt durch uns
durch dich und mich
und eine Stimme sagt:
Du bist Liebe.
ENDE
Alle einzelnen *.mp3 Dateien sind hier zum Download:
©2026 Susanne Albers - https://www.susannealbers.de

Startseite - - Einstieg für Unerfahrene - Wesentliches - Wie alles begann - Aktuelles - Kernaussagen der Mystik - Mystiker-Codex - 12 Wege ins Licht - Ich mache einfach - Zu Gott direkt - Gott fragt dich - mp3 Download - Große Projekte - Alle Lieder in vielen Sprachen - Wer ist Susanne? - Gott fließt für mich 1 - Gott fließt für mich 2 - Susanne ist unabhängig & göttlich - Hauptwerke - Recht und Liebe - Mystisches Orakel - Galerie der Lügen - Ich stöhne für Gott - Ich bin Gott – du auch - Gott spricht - Gottes Stellungnahmen - Die utopischen Wünsche Gottes - Mystisches Wörterbuch des Abschieds - Mystisches Curriculum - Meditationsbibliothek - Kabbala - Mystischer Katechismus - Denkwerkstatt - Eva, Maria und Jesus - 3 archetypische Figuren äußern sich - Große Frauen und Männer der Mystik - Meister Eckhart - Teresa von Ávila - Dorothee Sölle - Gespräche mit den Großen der Vergangenheit - Besondere Stimmen, frisch empfangen - Holocaust Gedenkseiten für die Opfer - Kraft tanken - Mystische Problemlösung - Politik und Mystik - Gottes Wunschbuch - William Shakespeare Special - Susannes Heavy Metal Edition - Die göttliche Quelle und die Meisterwerke der Kunst - Herbstseiten - Raunächte - Kindermystik - Göttlicher Humor - Mystik-Sprüche (Download) - Bücher (Downloadbereich) - Breites Spektrum der Spiritualität auf susannealbers.de - © Copyright 2004- , Impressum - Susanne Albers - Kiehlufer 125 - D 12059 Berlin - Datenschutzerklärung