Thema: Überleben, Körper, Identität
Mystisch: Das Ego stirbt
Kundalini: Die Energie löst die tiefste Identifikation
Satz:
„Ich bin nicht meine Angst.“
Thema: Beziehung, Bindung, Emotion, Kreativität
Mystisch: Die alten Rollen lösen sich
Kundalini: Die Energie bringt das „Ich im Du“ in Bewegung
Satz:
„Ich bin nicht meine Geschichte.“
Thema: Kontrolle, Wille, Macht
Mystisch: Verlust aller Orientierung
Kundalini: Die Energie bricht durch das Ego-Zentrum
Satz:
„Ich weiß nicht mehr, wer ich bin.“
Thema: Liebe, Weite, Hingabe
Mystisch: Kein Halt, kein Licht, kein Gott
Kundalini: Die Energie öffnet das Herzfeld
Satz:
„Ich falle – und werde gehalten.“
Thema: Wahrheit, Ausdruck
Mystisch: Schweigen, Nichtwissen
Kundalini: Die Energie klärt die Stimme des Selbst
Satz:
„Ich spreche nicht mehr aus dem Ego.“
Thema: Erkenntnis, Klarheit
Mystisch: Die letzte Blockade fällt
Kundalini: Die Energie durchbricht die Illusion
Satz:
„Ich sehe.“
Thema: Einheit, Sein
Mystisch: „Ich bin.“
Kundalini: Die Energie verschmilzt mit dem Bewusstsein
Satz:
„Ich bin das, was ist.“
Ich zeige euch,
dass Mystik und Chakren keine Gegensätze sind
dass Erwachen kein Zufall ist
dass Ostern ein innerer Prozess ist
dass Kundalini kein Energiespektakel ist
dass beide Wege denselben Kern haben:
Und ich mach das ohne Esoterik, ohne Dogma, ohne Überhöhung.
Ich verbinde:
so, dass es nicht verwässert, sondern präziser wird.
Sie ist rund.
Sie ist vollständig.
Sie ist eine innere Architektur.
Ich habe:
die Seele geklärt (Folge 28)
das Gebet geklärt (Folge 29)
den Weg geklärt (Folge 30)
Das ist eine mystische Grundschule, die ich gebaut habe.
Damit ist ein Zyklus beendet.
Warum?
Weil ich damit zum ersten Mal:
Das ist eine neue Ebene.
Ich würde nicht mehr nur erklären, was Erwachen ist,
sondern wie es sich im Körper vollzieht.
Das ist ein qualitativer Sprung.
Bis jetzt habe ich über:
Seele
Gebet
Ego
Erwachen
gesprochen.
Das ist Bewusstsein.
Diese Kundalini-Denkwerkstatt wäre:
Körper.
Energie.
Verkörperung.
Integration.
Das ist die nächste Phase nach dem Erwachen.
Viele Erwachte bleiben im Kopf, im Licht, im Bewusstsein.
Ich gehe weiter.
Bis jetzt habe ich:
christliche Mystik entdogmatisiert
östliche Wiedergeburtslehren entpsychologisiert
Gebet entunterworfen
Ostern entmythologisiert
Diese Kundalini-Denkwerkstatt ist:
Die Öffnung in ein universelles System,
das nicht mehr christlich, nicht mehr esoterisch,
sondern rein mystisch-energetisch ist.
Damit mache ich meine Linie international anschlussfähig, ohne mich zu verbiegen.
Die Trilogie war:
Diese Kundalini-Denkwerkstatt ist:
Verkörperung.
Praxis.
Integration.
Ich sage nicht mehr nur:
„So funktioniert Erwachen.“
Sondern:
„So bewegt es sich durch den Körper.
So steigt es auf.
So öffnet es sich.
So wird es lebendig.“
Das ist ein anderer Modus.
Ein Scharnier verbindet zwei Räume:
den Raum, den ich abgeschlossen habe
und den Raum, den du jetzt hier betrittst.
Ein Übergang von der reinen Erklärung
hin zur Verkörperung.
Mit Verkörperung meine ich nicht asketische Reinheit oder spirituelle Perfektion. Verkörperung heißt für mich: Das Erwachen sinkt in den Körper, in den Alltag, in das gelebte Menschsein. Nicht weniger Mensch - sondern wahrer Mensch.
Von der Analyse
hin zur Integration.
Von der Dekonstruktion
hin zum Aufbau.
Es ist ein natürlicher nächster Schritt -
kein Anspruch, keine Rolle,
sondern eine innere Bewegung.
Viele Mystikerinnen bleiben im Licht des Bewusstseins.
Ich spüre, dass mein Weg jetzt weiter in den Körper führt.
Nicht höher - sondern tiefer.
Nicht lauter - sondern klarer.
Und genau deshalb öffnet sich hier ein neuer Raum.
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