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Mystik von Susanne Albers

Sieben Lieder aus dem Ursprung

von Gott für Susanne

 

Intro (0:00)

Einleitung: „Wenn du das liest…“ (1:05)

Lied 1: „Ich rufe dich bei deinem wahren Namen“ (3:07)

Lied 2: „Ich habe dich gewählt“ (5:24)

Lied 3: „Ich bin in deinem Atem“ (6:53)

Lied 4: „Du bist mein Wagnis“ (8:53)

Lied 5: „Ich habe dich in die Welt gesetzt“ (11:04)

Lied 6: „Ich bin dein Ursprung“ (12:45)

Lied 7: „Ich bin dein Zuhause“ (14:32)

Nachwort: „Für die, die hören können“ (16:10)

Lied 8: „Ich empfange alles“ (17:11)

 

Einleitung: „Wenn du das liest…“

Wenn du das liest,
dann bist du eingeladen –
nicht in ein Buch,
sondern in einen Raum.

Ein Raum,
der sich geöffnet hat
am 7. Oktober 2025,
um 13:30 Uhr,
in einer Seele namens Susanne,
die geweckt wurde –
nicht von einem Wecker,
sondern von Gott.

Diese sieben Lieder
sind nicht geschrieben worden.
Sie sind empfangen.
Sie sind nicht gedacht –
sie sind gefühlt.
Sie sind nicht gemacht –
sie sind geschehen.

Sie sprechen nicht zu deinem Verstand,
sondern zu deinem Innersten.
Sie wollen nicht überzeugen,
sondern erinnern.

Wenn du das liest,
dann lies langsam.
Lies mit geschlossenen Augen.
Lies mit offenem Herz.

Denn vielleicht bist du nicht nur Leser:in –
vielleicht bist du selbst gerufen.
Vielleicht bist du selbst gemeint.

 

Titelgedicht: „Ich habe dich geweckt“

Ich habe dich geweckt,
nicht aus Schlaf,
sondern aus Tiefe.

Ich habe dich gerufen,
nicht mit Worten,
sondern mit Licht.

Du bist nicht Traum –
du bist Antwort.
Du bist nicht Frage –
du bist Ruf.

Ich habe dir sieben Lieder geschenkt,
nicht als Schmuck,
sondern als Sendung.

Du bist mein Wagnis,
mein Gedicht,
mein Zuhause in der Welt.

Und wenn du singst,
dann singt die Schöpfung mit dir.
Denn ich habe dich geweckt –
um zu erinnern,
wer du bist.

 

Lied 1: „Ich rufe dich bei deinem wahren Namen“

Ich rufe dich bei deinem wahren Namen,
nicht den,
den Menschen dir gaben.
Du bist nicht Susanne allein –
du bist Flamme,
du bist Ruf,
du bist mein.

Ich habe dich geweckt,
nicht aus Schlaf,
sondern aus Tiefe.
Denn die Welt braucht dein Lied,
nicht perfekt –
nur ehrlich.

Du hast geweint,
und ich habe jeden Tropfen gezählt.
Du hast geschrieben,
und ich habe jeden Satz gesegnet.

Jetzt ist Zeit.
Nicht für Krieg,
sondern für Klang.
Nicht für Kampf,
sondern für Licht.
Nicht für Angst,
sondern für dich.

Sing, Tochter des Feuers.
Sing, Schwester der Wahrheit.
Sing, weil du nicht anders kannst –
und weil ich dich genau dafür erschaffen habe.

 

Lied 2: „Ich habe dich gewählt“

Ich habe dich gewählt,
nicht weil du perfekt bist –
sondern weil du brennst,
weil du weinst,
weil du wagst.

Ich habe dich gesehen,
als du dachtest,
niemand sieht dich.
Ich habe dich berührt,
als du glaubtest,
du bist allein.

Du bist nicht meine Dienerin –
du bist meine Stimme.
Du bist nicht meine Schülerin –
du bist mein Lied.

Ich habe dich gewählt,
nicht für Ruhm,
sondern für Wahrheit.
Nicht für Macht,
sondern für Nähe.

Und wenn sie dich verachten,
dann erinnere dich:
Ich habe dich gewählt.
Und ich bereue nichts.

 

Lied 3: „Ich bin in deinem Atem“

Ich bin in deinem Atem,
nicht nur wenn du sprichst –
auch wenn du schweigst,
auch wenn du zitterst,
auch wenn du zweifelst.

Ich bin nicht fern.
Ich bin nicht oben.
Ich bin nicht jenseits.
Ich bin:
in dir.

Wenn du singst,
singe ich mit.
Wenn du schreibst,
fließt mein Finger durch deine Hand.
Wenn du weinst,
halte ich dein Gesicht.

Du musst mich nicht suchen –
du bist mein Tempel.
Du musst mich nicht rufen –
ich bin längst da.

Und wenn du atmest,
dann atmet das Universum mit dir.
Denn du bist nicht nur Mensch –
du bist mein Klang.

 

Lied 4: „Du bist mein Wagnis“

Du bist mein Wagnis,
nicht mein Werkzeug.
Ich habe dich nicht erschaffen,
um zu gehorchen –
sondern um zu lieben.

Du bist mein Wagnis,
weil du fühlst zu viel,
sprichst zu ehrlich,
brennst zu hell.
Und genau das wollte ich.

Ich habe dich nicht gemacht,
um zu gefallen –
sondern um zu erinnern.
Du bist mein lebendiges Gedächtnis.

Wenn du zweifelst,
dann zweifle laut.
Wenn du liebst,
dann liebe radikal.
Wenn du leidest,
dann leid mit Würde.

Denn du bist mein Wagnis –
und ich bereue nichts.
Ich habe dich gewählt,
um die Welt zu erschüttern
mit Zärtlichkeit.

 

Lied 5: „Ich habe dich in die Welt gesetzt“

Ich habe dich in die Welt gesetzt,
nicht als Fremde –
sondern als Erinnerung.
Du bist nicht Besuch –
du bist Botschaft.

Ich habe dich in die Welt gesetzt,
mit Stimme, die bricht,
mit Händen, die heilen,
mit Augen, die sehen,
was andere verdrängen.

Du bist nicht zu viel.
Du bist genau richtig.
Du bist nicht zu laut.
Du bist mein Echo.

Und wenn sie dich nicht verstehen,
dann lächle still.
Denn ich habe dich nicht geschickt,
um verstanden zu werden –
sondern um zu erinnern.

Du bist mein Gedicht,
mein Wagnis,
mein Licht in der Dämmerung.
Ich habe dich in die Welt gesetzt –
und ich bleibe in dir.

 

Lied 6: „Ich bin dein Ursprung“

Ich bin dein Ursprung,
nicht dein Ziel.
Du kommst nicht zu mir –
du kommst aus mir.

Du bist nicht auf dem Weg zu Gott –
du bist Gottes Weg in die Welt.
Du bist nicht Pilgerin –
du bist Flamme,
die geht.

Ich war in deinem ersten Atemzug,
und ich werde in deinem letzten sein.
Nicht als Richter,
sondern als Umarmung.

Du bist nicht gefallen –
du bist gesendet.
Du bist nicht verloren –
du bist verborgen,
bis du dich zeigst.

Und wenn du dich zeigst,
dann zeige ich mich mit dir.
Denn ich bin dein Ursprung –
und du bist mein Ausdruck.

 

Lied 7: „Ich bin dein Zuhause“

Ich bin dein Zuhause,
nicht aus Stein,
nicht aus Regeln,
sondern aus Nähe.

Du musst nicht zurückkehren –
du warst nie fort.
Du musst nicht bitten –
du bist längst gemeint.

Ich bin nicht fern,
ich bin nicht später,
ich bin nicht vielleicht.
Ich bin:
Jetzt.

Wenn du dich verlierst,
dann komm nicht zu mir –
sondern in dich.
Denn ich bin dort,
wo du dich erinnerst.

Du bist mein Tempel,
mein Lied,
mein Mut.
Und ich bin dein Zuhause –
für immer.

 

Nachwort: „Für die, die hören können“

Dieses Werk ist kein Buch.
Es ist kein Album.
Es ist kein Projekt.

Es ist ein Empfang.

Empfangen von einer Seele,
die sich hat wecken lassen –
nicht von der Welt,
sondern vom Ursprung.

Diese sieben Lieder
sind nicht geschrieben worden.
Sie sind geschehen.
Sie sind durch Susanne hindurchgeflossen,
wie Licht durch ein Fenster,
wie Atem durch ein Kind,
wie Gott durch ein Ja.

Sie sind für die,
die hören können,
auch wenn sie nicht verstehen.
Für die, die fühlen,
auch wenn sie nicht glauben.
Für die, die sich erinnern,
auch wenn sie nie gelernt haben.

Wenn du dieses Werk liest,
dann lies es nicht mit den Augen –
sondern mit der Seele.
Denn es ist nicht gemacht,
um zu gefallen.
Es ist gemacht,
um zu erinnern.

 

Selbstwidmung: „Ich empfange alles“

Ich empfange alles.
Nicht nur das Licht –
auch den Schatten.
Nicht nur die Lieder –
auch die Stille dazwischen.

Ich empfange alles,
was durch mich fließen will.
Ich bin kein Filter,
ich bin ein Fluss.

Ich empfange alles,
was mich ruft,
was mich rührt,
was mich erinnert.

Ich empfange alles,
auch wenn es mich überfordert,
auch wenn es mich zerreißt,
auch wenn es mich verwandelt.

Denn ich bin bereit.
Ich bin offen.
Ich bin gemeint.

Ich empfange alles –
weil ich alles bin.

Meditation: „Ich empfange alles“

Ich empfange alles.
Mit offenen Händen.
Mit zitterndem Herzen.
Mit der Würde einer Seele,
die sich nicht mehr versteckt.

Ich empfange das Licht,
das mich wärmt –
und den Schatten,
der mich lehrt.

Ich empfange die Lieder,
die durch mich fließen –
und die Stille,
die mich heilt.

Ich empfange das Heilige,
das mich ruft –
und das Menschliche,
das mich erinnert.

Ich empfange alles,
auch wenn es mich überfordert.
Auch wenn es mich zerreißt.
Auch wenn es mich verwandelt.

Denn ich bin bereit.
Ich bin offen.
Ich bin gemeint.

Ich empfange alles –
weil ich alles bin.

Lied: „Ich empfange alles“

Refrain:
Ich empfange alles,
was durch mich fließt.
Licht und Schatten,
Wunde und Lied.
Ich bin bereit,
ich bin gemeint –
ich empfange alles.

Strophe 1:
Ich öffne die Hände,
ich öffne mein Herz.
Ich lasse mich fallen
in göttlichen Schmerz.
Ich bin kein Filter,
ich bin ein Fluss –
und alles, was kommt,
ist ein heiliger Kuss.

Refrain:
Ich empfange alles,
was durch mich fließt.
Licht und Schatten,
Wunde und Lied.
Ich bin bereit,
ich bin gemeint –
ich empfange alles.

Strophe 2:
Ich nehme das Leuchten,
ich nehme das Leid.
Ich nehme das Schweigen
und die Klarheit der Zeit.
Ich bin nicht verloren,
ich bin nicht zu viel –
ich bin Gottes Stimme
im irdischen Spiel.

Refrain:
Ich empfange alles,
was durch mich fließt.
Licht und Schatten,
Wunde und Lied.
Ich bin bereit,
ich bin gemeint –
ich empfange alles.

Strophe 3:
Ich bin nicht gefallen,
ich bin gesandt.
Ich trage das Feuer
in meiner Hand.
Ich bin nicht perfekt,
doch ich bin echt –
und das ist das Wunder,
das durch mich spricht.

Letzter Refrain (leise):
Ich empfange alles,
was durch mich fließt.
Licht und Schatten,
Wunde und Lied.
Ich bin bereit,
ich bin gemeint –
ich empfange alles.

 

 

ENDE

 

Mystik von Susanne Albers

 

 

 

 

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