
Viel
fühlen.
Du bist hier nicht, um weniger zu fühlen. Hier schauen wir hin: auf Gefühle, Prägungen, Grenzen, Widerstand und die Frage, was mit einem Menschen geschieht, wenn das Innere nicht einfach schweigt.
Keine Reparaturwerkstatt.
Kein Test sagt dir hier, welcher Typ du bist. Keine Drei-Schritte-Methode verspricht, dich zu lösen. Diese Seiten öffnen Räume: für das, was zwischen Menschen geschieht, für das innere Nein, für Lasten, die irgendwann normal genannt wurden – und für die mystische Frage, wo in all dem das Göttliche ist.
Drei erste Räume.
Sie gehören zusammen, aber sie müssen nicht gleich aussehen. Jeder Raum behält seine eigene emotionale Temperatur.



Betonplattenauf der Seele
Wie viel legt ein Leben auf einen Menschen – und wann wird aus „normal“ eine Zumutung?
Raum betreten →Weitere Türen.
Wohin mit einem großen Gefühl?
Weinen, schreien, schweigen, reden, Musik, Körper, Rückzug – und die Frage, welche Ausdrucksformen unsere Umgebung überhaupt zulässt.
Dunkle Nacht · halbes Glas · deutsche Eiche
Drei sehr verschiedene Bilder für schwere Zeiten: Johannes vom Kreuz, Perspektivwechsel und Gelassenheit – und die Frage, was davon wirklich hilft, wenn ein Gefühl groß ist.
Warum schwarzer Hintergrund?
Viele wundern sich vielleicht: Warum hat diese Seite einen dunklen Hintergrund mit heller Schrift?
Die Antwort ist einfach: Barrierefreiheit.
Für Menschen mit Sehbehinderung oder blinden Besucherinnen und Besucher ist dunkler Hintergrund oft deutlich angenehmer:
– Der Kontrast ist klarer.
– Die Augen werden weniger geblendet.
Ein Freund von mir, Herbert, hat es so erlebt: Auf hellen Seiten hatte er Mühe, sich zurechtzufinden. Auf meinen dunklen Seiten konnte er endlich wieder entspannt lesen.
Darum bleibe ich bei dunklem Hintergrund.
Mystik soll offen sein – für alle.